Aus Henrys Tagebuch

Dachte ich´s mir doch, dass ihr es sofort erraten würdet 🙂
Es war der Name Butter, oder? Arme Liv Silber – wenn sie wirklich mal mit dem Kopf in die Kloschüssel getunkt wurde, wundere ich mich über nichts mehr. Aber bevor es weitergeht, hätte ich noch eine kleine Zwischenfrage: Glaubt ihr eigentlich, solche Szenen spielen sich hier an der Frognal auch ab? Auf dem Mädchenklo???? Nein, oder? Dafür sind wir hier doch viel zu zivilisiert. Auch wenn Hazel sicher heimlich davon TRÄUMT, meinen Kopf in die Kloschüssel zu tauchen – es ist doch ein Riesenunterschied zwischen Traum und Wirklichkeit.

 „Wer ist Butter?“ Ich ließ mich auf die Bank fallen, und sie setzte sich neben mich, weil wir einander immer noch an den Händen hielten.
„Unsere Hündin, Princess Buttercup. Mein Vater hat sie uns geschenkt, als er und Mum sich getrennt haben. Als Trostpflaster, denke ich.“  Das klang ein bisschen traurig.
„Oh, das kenne ich“, sagte ich aufmunternd. „Wir geben einem neuen Haustier der Einfachheit halber immer den Namen von Dads jeweiliger Geliebter. Meistens nehmen wir den Künstlernamen, der ist in der Regel klangvoller. Die Kaninchen heißen Candy Love. Tyra Sprinkle, Daisy Doll und Bambi Lamour, dann gibt es noch zwei Ponys namens Moira Mystery und Nikki Baby.“ Ich lächelte sie an.
Anstatt zurückzulächeln starrte sie mich mit großen Augen an. Sie wirkte ehrlich schockiert. „Ganz schön viele Haustiere“, murmelte sie, und ich spürte, wie sie meine Hand drückte, als wolle sie mich trösten.
Gott, sie war so süß! Ob ich sie wohl einfach küssen sollte? Schließlich war das hier immer noch ein Traum, und sie sah mir so tief in die Augen, als würde sie … oh nein! Am Ende tat ich ihr einfach nur leid! Und wenn ich etwas hasse, dann wenn Leute mit mir Mitleid haben. Es muss schwer für dich sein, Henry. Das mit der Trennung tut mir so leid, Henry. Ich habe gehört, deiner Mutter geht es nicht so gut, Henry.   
Ich räusperte mich. „Eigentlich war das witzig gemeint. Aber du darfst mich auch gerne weiter so mitleidig anstarren.“
„Äh, ja.“ Sie schaute verlegen zur Seite, nur um gleich darauf zusammen zu zucken. Am Baumstamm neben der Bank lehnte …

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… „meine Gitarre“, sagte sie und klang irgendwie peinlich berührt. Offensichtlich hatte sie diesen Traum doch nicht perfekt unter Kontrolle.
Aber, Himmel, wenn sich jetzt auch noch herausstellte, dass sie Gitarre spielen konnte, würde ich mich rettungslos in sie verlieben.
„Oh, wie schön“, sagte ich spöttisch. „Möchtest du mir etwas vorspielen?“
„Nur über meine Leiche“, erwiderte sie und lief feuerrot an. Noch etwas, das mir bewies, dass sie diesen Traum nicht gänzlich kontrollierte.
Hastig ließ sie meine Hand los. Ihr Blick war schwer zu deuten, aber irgendetwas schien sie zu ärgern. „Du hast meine Frage immer noch nicht beantwortet: Was hast du in meinem Traum zu suchen?“
Okay. Früher oder später musste sie ja darauf zurückkommen. Ich lehnte mich zurück und verschränkte meine Arme.
„Und wie bist du durch meine Tür gekommen?“, fragte sie weiter. „Ich dachte, das geht nur, wenn man …“ Sie verstummte. Offensichtlich hatte sie die Gesetze des Korridors noch nicht ganz durchschaut.
„Wenn man was? Graysons Pullover trägt?“ Ich imaginierte  die Schmetterlingshaarspange, die ich ihr im Kino weggenommen hatte, und hielt sie vor sie in die Luft.
Sie schluckte. Und schien zu begreifen.
„Genau genommen braucht man nur etwas, das dem anderen gehört.“ Ich drehte die Haarspange zwischen meinen Fingern. „Und dann muss man natürlich die richtige Tür finden und die Barrieren überwinden  …“ Ich stockte. Wo war das goldene Abendsonnenlicht geblieben? „Wo kommt denn der Nebel plötzlich her?“
„Tja, hier scheint eben auch nicht immer die Sonne“, sagte sie, und an ihrem Blick konnte ich erkennen, dass das kein Werk ihres Unterbewusstseins war. Sie hatte den Wetterumschwung mit voller Absicht herbeigeführt. „Was für Barrieren meinst du?“ Sie sah sich prüfend zu ihrer grünen Tür um.
Ich zuckte mit den Schultern. „Na ja, die meisten Menschen schützen ihre Tür unterbewusst, mehr oder weniger stark. Aber bei dir konnte man einfach hereinspazieren. Da war keine Barriere, nicht die allerkleinste.“
„Verstehe“, sagte sie, und ein gereizter Ton schwang in ihrer Stimme mit. „Bei mir kann man einfach so hereinspazieren, wenn man mir zum Beispiel eine Haarklammer geklaut hat.“
„Ja. Offensichtlich bist du ein sehr vertrauensvoller Mensch.“
„Du aber nicht“, erwiderte sie. „Dein Unterbewusstsein hat gleich drei Schlösser an deiner Tür installiert.“
Ich schüttelte den Kopf. „Das war nicht mein Unterbewusstsein. Das war ich.“ Mit dem Nebel war leider auch die Kälte gekommen. Ich rieb mir fröstelnd die Arme. „Kannst du nicht wieder die Sonne scheinen lassen? Ich meine, wann ist man schon mal in Kalifornien?“
Sie kaute nachdenklich auf ihrer Unterlippe, und ich kämpfte wieder gegen den Drang, sie einfach zu küssen. „Also könnte ich meine Tür auch gegen unerwünschte Besucher absichern?“, fragte sie.
„Ja, das solltest du sogar.“ Und wie sie das sollte. Ich war noch das harmloseste, das über ihre Schwelle treten konnte. „Es könnte durchaus sein, dass sich noch andere für deine Träume interessieren. Nirgendwo lernt man einen Menschen besser kennen, und nirgendwo kann man mehr über seine Schwächen und Geheimnisse erfahren als in seinen Träumen.“ Wow, jetzt hörte ich mich an wie Mums komischer Familientherapeut.
L. wollte wissen, warum Grayson seine Tür unter diesen Umständen nicht besser geschützt hat. Offensichtlich kennt sie ihn noch nicht gut genug. Sie weiß nicht, dass Grayson der ehrlichste und offenherzigste Mensch ist, den es gibt. Und dass er sich einfach nicht vorstellen kann, dass sich jemand für seine Träume interessieren und sie irgendwie gegen ihn verwenden könnte. Und dass er sich nur höchst ungern mit dieser ganzen Angelegenheit beschäftigte, weil sie einfach nur unheimlich war.
„Dir nicht?“, fragte L. neugierig.
Doch. Mir auch. Erst recht seit meinem Besuch bei Anabel in Sankt Gallen. Ich konnte den Ausdruck in ihren Augen einfach nicht vergessen. Sie hatte Angst … Ich griff nach der Gitarre. „Aber das macht es ja gerade so interessant“, sagte ich.
Ls Augen leuchteten. „Ja, genau! Die interessanten Dinge sind immer auch die gefährlichsten“, flüsterte sie, und aus irgendeinem Grund bekam ich eine Gänsehaut. „Und trotzdem will man ihnen auf den Grund gehen.“
„Oder genau deshalb.“ Es war doch verrückt, dass sie genau dasselbe zu denken schien wie ich. Schnell wandte ich meinen Blick ab und begann, die Gitarre zu stimmen.
„Bitte sag, dass du nicht Gitarre spielen kannst“, sagte sie heftig.
„Weil …?“
„Weil …“ Sie schnaubte empört durch die Nase. „Kannst du nun spielen, oder tust du nur so?“
Ich lächelte sie an und begann, ein Präludium von Bach zu spielen. „Das hier ist ein Traum, Liv, und wenn ich wollte, könnte ich Gitarre spielen wie Carlos Santana. Oder wie Paul Galbraith, je nachdem, was du besser findest.“
„Oh“, machte sie, während sie mir auf die Finger starrte. Offensichtlich war sie beeindruckt. Mädchen sind immer beeindruckt, wenn man ihnen etwas auf der Gitarre vorspielt, da war sie wohl ausnahmsweise mal keine Ausnahme.
„Jetzt bist du hin und weg, stimmt´s?“, neckte ich sie.
„Träum weiter“, sagte sie spöttisch. „Dieses Präludium ist so babyleicht, das konnte ich schon als Achtjährige spielen.“
Oh Gott, sie war wirklich  … sie macht mich fertig, ehrlich.
„Ja, klar doch.“ Ich stellte die Gitarre beiseite und stand auf. „Ich geh dann mal. Bevor der Wecker klingelt und diesem schönen Traum ein Ende bereitet.“ Oder bevor sich Amy auf mein Bett wirft … Ich lächelte L. breit an. „Vielen Dank für diese interessanten Einblicke in deine Psyche.“
„Kein Ursache“, sagte sie und bedachte mich mit einem finsteren Blick. „Die Haarspange kannst du gerne behalten. Aber genauso gut kannst du sie mir auch wiedergeben, denn noch einmal wirst du ganz sicher nicht durch diese Tür kommen.“
„Tja, das will ich hoffen“, sagte ich, nahm die Haarspange aus meiner Hosentasche und ließ sie davonfliegen. L. sah wider Willen beeindruckt aus.
„Denk daran, es müssen wirksame Barrieren sein“, sagte ich, und ehe ich es verhindern konnte, setzte ich hinzu: „Und sie müssen nicht nur Menschen fernhalten können.“  
Diese unbedachte Bemerkung verstrickte uns leider in ein ziemlich schräges Gespräch über Dämonen und Psychologie. Ich wollte ihr eigentlich nur ein wenig Angst machen – sie sollte Angst haben! – aber sie nagelte mich nur auf die Sache mit den Herzenswünschen fest. Ich verfluchte Grayson in Gedanken – warum hatte er nicht einfach die Klappe gehalten? Wir machten in der ganzen Sache ohnehin keine besonders gute Figur …
„Was hast du dir gewünscht?“ Sie war ziemlich hartnäckig, das musste man ihr lassen. Aber trotzdem würde ich ihr darauf keine Antwort geben. Niemals.
Sie hatte ja keine Ahnung.
Aber die schönsten Augen der Welt. Scheiße – wieso musste ich sie auch immer so anstarren?
„Wie gesagt, ich muss jetzt gehen“, sagte ich und drehte mich um. „Es war aber wieder sehr nett, mit dir zu träumen.“
„Ist es in Erfüllung gegangen?“, fragte sie hinter mir her.
Verdammt.
Ich drehte mich noch einmal zu ihr um. „Ich wusste genau, dass du mitmachen würdest. Du warst viel zu neugierig, um nein zu sagen. Irgendwie wäre ich auch enttäuscht gewesen.“
„Ich war nicht nur neugierig – ich… ich …“ Ausnahmsweise fand sie mal keine Worte. Weil ich ins Schwarze getroffen hatte.
Trotzdem schaffte sie es noch mal, den Spieß wieder umzudrehen. „Henry, glaubst du denn an diesen Dämon? In echt, meine ich?“
„In echt?“ wiederholte ich. Und dann tat ich, was man tun sollte, wenn man sich vor einer ehrlichen Antwort drücken muss. Und was ich schon die ganze Nacht hatte tun wollen. Ich ging zu ihr zurück und küsste sie.
Und ja, es war nur im Traum und weder besonders lang noch besonders heftig, aber es war trotzdem der beste Kuss meines Lebens.
Ich bin mir ziemlich sicher. Sie ist es. Sie ist mein Herzenswunsch.
Verdammt.

Tja, und an dieser Stelle enden diese dramatisch-wirren Aufzeichnungen des Henry H. aus L. leider so abrupt, wie sie begonnen haben.
Ich hoffe, ihr habt euch genauso gut amüsiert wie ich.
Wir sehen uns

Eure Secrecy

74 Kommentare zu “Aus Henrys Tagebuch

  1. So süß…, ich würde auch gerne der Herzenswunsch von jemandem sein… Es wäre voll cool, wenn es die ganzen Bücher auch aus Henrys Sicht gäbe, der kurze ausschnitt hat mich schon gefesselt * schwärm *

  2. Ich bin nicht amüsiert, nein, ich freue mich einfach so sehr für Henry und Liv. Aber wieder rum ist es so viel Liebe, dass ich gleich Regenbogen kotze (kleiner Scherz am Rande, hehe)

    • Stimmt. Ich glaube aber, viele Mädchen haben so einen Freund, wissen aber nur nicht, dass ihr Freund so etwas denkt.❤

  3. Hi, dass ist voll sweet.
    Ich hoffe auf dem USB-Stick war noch mehr von Henry’s Tagebuch drauf. Ich hoffe Secrecy hat den Rest noch vielleicht kommen ja noch ein paar schöne Tagebuch Einträge von Henry.
    LG Olivia

  4. Omg wie cuteeeee! Sry, Henry. Aber das musste eben raus. Ich wusste gar nicht, dass du so ein Romantiker bist ;). Liv war bestimmt begeistert… Das wäre echt MEGA cool, wenn noch mehr auf dem USB-Stick drauf ist… Naja, hoffen wir’s mal.
    Mel

    P.S. Noch so ein kleiner Wunsch: Bitte bring mich in Bio nicht um, Henry. Das ist alles nur nett gemeint… xD

    P.P.S An dich, Secrecy: Vielleicht suchst du mal in der Schulbibliothek… Dort soll es so einige alte Sticks geben… 😉

  5. Ich muss zugeben, dass ich Henry erst nicht so mochte. Aber da ich hier quasi in sein Kopf eingetaucht bin, habe ich bemerkt, dass er doch ziemlich lieb ist und seine und Livs Art perfekt zusammenpassen.

    Ich für meinen Teil finde Graysons Art ja besser, aber zu Liv passt er sicher (doch) nicht. Es gibt ja noch eine andere Silber 😉

  6. Hä? Habe ich ein Black-out? (Also jaah alles ganz süß und so) aber die küssen sich? Im Ernst? Ich dachte deren erster Kuss wäre erst Ende des 1. Buches in Reallife gewesen. Naja. Wieder was gelernt.

  7. Es wäre echt cool, wenn Kerstin Gier alle Bücher auch nochmal aus sicht von Henry’s sicht schreiben würde…
    SSSSWWWEEEEEEEETTTT <3

  8. Hey,
    Oh mein Gott ist das süüüßßß. Ich liiiebe Henry, er ist einfach so eine tolle Figur! Die Beste in den ganzen Silber-Büchern!!!
    Kann Kerstin Gier nicht noch eine Fortsetzung schreiben?!!

  9. Livvy, ich freue michfür dich, dass du so einen süßen Jungen abbekommen hast. Ich glaub bei Henry ist es ok, nicht mehr immun gegen Jungs zu sein…

  10. Ich wände es echt cool wenn es die Bücher in Henrys sicht geben würde. Ich finde ihr habt recht er ist so süß.Ich habe Kerstins beiden Jugend Triologien gelesen und ich finde sie mega hammer geil und ich hoffe das sie noch mehr schreibt

  11. Verdammt, nein! Meine gute Secrecy, Tagebuch ist tabu! Ich dachte du würdest jetzt weniger tief in unsere Privatsphären eintauchen, aber Fehlanzeige. Irgendwie hatte ich es doch schon immer im Gefühl, Secrecy macht weiter und weiter… Aber gut, Livvy, falls du das liest, ja, ich habe es genauso geschrieben. Hmpff.

    • Ach, mach dir nichts draus, Henry – wir wurden alle schon von Secrecy gemobbt… und ist doch irgendwie süß 😀 Gut, vermutlich kannst du jetzt die nächsten drei Jahre nicht mehr in Livs Augen sehen, ohne vor Scham im Boden versinken zu wollen, aber sei´s drum.

      CUT

      Oh mein Gott ist das süüüüüüüüüüüß! :DDD
      Das ist echt total knuffig.
      Ich will noch meeehr davon. Aber andererseits auch wieder net, weil ich finde, vor allem die Jungs wirken einfach geheimnisvoller wenn man nicht weiß, was sie denken, also wenn sie quasi so unnahbar sind. Was mich natürlich nicht davon abhält, mir oft genug zu wünschen, ich wüsste was der andere denkt.

      • Ganz meine Meinung. Irgedwie macht es Jungs sexy wenn man nicht genau weiss was gerade in ihrem Kopf vor sich geht… aber andererseits wäre es voll süss zu wissen das sie über dich denken wie Henry über Liv 🙂

  12. Würdet ihr selber auch mal so eine Geschichte erleben?Es ist übrigens meega cute von Henry

    P.S
    Ich muss ein Buchvortrag über Silber machen 🙂

  13. bitte bitte seid nicht sauer ABER

    ICH BIN TOTAL VERLIEBT in ArTHUR und JASPER

    Ich versthe aber immer noch nicht wieso ich so verliebt in Arthur bin?
    Findet ihr blau-graue Auge und haselnuss Haare passen gut zu seiner fruendinn
    bitte helft mir es herauszufinden=)

  14. Also ich finde ja, genau wie Liv, das Athur ein sonides Arschloch ist. Aber Grayson ist ja so süß!
    Grayson, du bist viel zu gut für Emelie!!!

  15. Bitte,bitte mehr solche Einträge! Und am Besten auch noch aus Graysons Sicht! Die Trennung von mir kann er doch unmöglich so gut überwunden haben!!!

  16. Boh ey Leute,
    ihr wisst ja gar nicht, wie verdammt peinlich das gerade ist. ich hatte danach echt keinen Plan wie ich mich in der Schule Liv gegenüber verhalten sollte.

  17. Haha, echt cool die Geschichte aus Henrys Sicht zu sehen xD Ich bin ein Megaa Fan von Silber und natürlich auch von dem Tittle Tattle Bolg 😉

  18. Henry,
    ich kann dich verstehen aber ich finde deine Worte so süß von dir!

    Liv,
    du kannst dich extrem glücklich schätzen einen so tollen Freund wie Henry zu haben!

    Liv❤️Henry forever

  19. Henry Ich hab such immer schon geliebt aber Ich wusste nicht dass du so ein romantiker bist. Du bist mega süß und so sensibel. Ich wünschte Du würdest aus den Büchern herausspringen und Wirklichkeit werden.

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